Hallo Freunde des belichteten Sensors.
Die Überschrift von diesem Text ist ehrlich gemeint. Für mich sind die Kamerahersteller schon länger am Ende der Fahnenstange angekommen.
Das ist meine Meinung und die ist völlig subjektiv.
Die neueren Modelle sind gut, keine Frage. Aber sind sie es wert, das Vorgängermodell in Rente zu schicken? Ich denke nein. Die Tendenz jedes Jahr eine neue Kamera zu kaufen, dürfte sich langsam normalisiert haben. Außerdem sind die Hersteller dazu übergegangen, die Preislatte immer höher anzusetzen. Einen guten Body bekommt man kaum noch unter 2.000 Euro. Für wenige neue Features die Kamera zu wechseln, macht in meinen Augen keinen wirklichen Sinn.
Wer Profis mal befragt mit welchem Kameramodell sie unterwegs sind, sind es selten die neusten Modelle. Meistens sind es die Vor-Vorgänger Modelle des jeweiligen Herstellers. Doch diese „älteren“ Kameras können genau das was der Fotograf, die Fotografin sich wünscht. Die Kamera wird mehr oder weniger blind bedient und ist dadurch extrem schnell einsatzbereit für die jeweilige Situation.
Klar, ich selber mag es mit älteren Digitalkameras zu fotografieren und die Fotos auch öffentlich zu zeigen. Und wenn ich ehrlich bin, taugen Kameras die 8 oder 10 Jahre alt sind, immer noch. Ich denke, man sollte durchaus auf etwas ältere Kameramodelle schauen und das Geld das man beim Kauf spart, lieber in ein gutes Objektiv investieren.
Meine derzeitige Kameraausrüstung:
Olympus OM-D E-M 1 Mark II (2016)
Pentax K-70 (2016)
und seit kurzem eine Canon EOS 250D (2019)
Hier mal einige Fotos die ich mit der Olympus und der Pentax gemacht habe. Die Canon ist erst seit kurzer Zeit hier und wird demnächst zum Einsatz kommen.
Wie ihr seht, können 10 Jahre alte Kameras durchaus mit den neueren Modellen mithalten, finde ich. Wie seht ihr das? Bin auf eure Kommentare gespannt. Und nein es soll hier kein Bashing betrieben werden gegen die neusten Kameramodelle. Sie sind sicher alle gut, aber ältere Kameras sind halt auch heute noch gut. 😉







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