Kategorie: Offtopic

  • Ich teste eure Kamera: Samsung NX300

    Es geht weiter mit meiner Testreihe und persönlichen Erfahrungsberichten von Kameras, die ihr mir ausleiht.

    Ich habe die Samsung NX300 von einem Freund zum testen bekommen. Also kein Postweg, auch gut. Samsung selbst stellt schon länger keine Kameras mehr für den deutschen Markt her. Der Hersteller reagierte damit auf die sinkende Nachfrage. Die hier vorgestellte Samsung NX300 wurde 2013 veröffentlicht.

    Die Kamera wirkt auch heute noch modern und ist angenehm leicht, ohne billig zu erscheinen. In der Praxis lag sie gut in meiner Hand, auch bei längeren Fotosessions. Das Gehäuse ist gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet, was zum Erscheinungsjahr noch nicht wirklich verbreitet war. Besonders praktisch finde ich das klappbare AMOLED-Display, das ich häufig für Aufnahmen aus ungewöhnlichen Winkeln genutzt habe. Das dieses mit nur 768.000 Bildpunkten auflöst merkt man spätestens, wenn die Sonne mal das Licht der Sonne auf das Display scheint.

    Im Alltagstest hat mich die Bildqualität überzeugt. Der gut 20 Megapixel APS-C-Sensor liefert scharfe Bilder mit natürlichen Farben und guter Detailwiedergabe. Bei Tageslicht entstehen wirklich schöne Aufnahmen, die kaum Nachbearbeitung benötigen. Auch bei höheren ISO-Werten bleibt das Rauschen noch im Rahmen, auch wenn bei sehr wenig Licht die Qualität sichtbar nachlässt. Die Kamera selbst hat dabei keinen internen Bildstabilisator, dieser ist nur in den dafür geeigneten Objektiven vorhanden.

    Klare Ansage, die Bilder werden im RAW- wie auch JPG-Format, oder kombiniert abgespeichert. Die Speicherkarte selbst, wird neben dem Akku auf der Unterseite eingeschoben, was ich bei dieser Bauart als Normal ansehe.

    Der Autofokus hat im Test meistens schnell und präzise gearbeitet. Gerade bei gutem Licht stellt die Kamera zügig scharf. In dunkleren Situationen habe ich jedoch gemerkt, dass sie gelegentlich etwas pumpt oder einen Moment länger braucht.

    Das Menü der Samsung NX300 ist übersichtlich aufgebaut, und das Touchdisplay reagiert zuverlässig. Viele Einstellungen lassen sich direkt antippen, was den Umgang sehr intuitiv macht. Auch Einsteiger dürften sich hier schnell zurechtfinden.

    Ein Feature, das ich im Test ausprobiert habe, ist die WLAN-Funktion. Bilder lassen sich direkt auf das Smartphone übertragen, was unterwegs sehr praktisch ist. Allerdings war die Verbindung nicht immer stabil – manchmal musste ich den Vorgang wiederholen.

    Anschlussseitige gibt es USB 2.0, WLAN Typ: b,g, Wi-F 4 n und einen HDMI-Ausgang vom Typ Micro (Typ D)

    Weniger begeistert war ich von der Akkulaufzeit. Im Test musste ich relativ schnell nachladen, besonders bei intensiver Nutzung mit WLAN und Display. Laut CIPA sollen 330 Bilder mit einer Akkuladung möglich sein, was ich nicht bestätigen kann. Mag aber auch am Alter vom Akku liegen.

    Auch die Auswahl an Objektiven ist im Vergleich zu anderen Systemen eher begrenzt, was die Erweiterbarkeit einschränkt.

    Was mir bei solchen Kameras immer fehlt ist der Sucher, denn 90% meiner eigenen Fotos werden durch den Sucher bestimmt.

    Mein Fazit: Die Samsung NX300 ist eine spiegellose Kamera mit guter Bildqualität, einfacher Bedienung und praktischen Features.

    Insgesamt kann ich sagen das diese Kamera durchaus ihren Charme hat, auch wenn sie beim Akku, Display und Systemumfang schwächelt.

    Hier nun die Fotos die ich mit dieser Kamera und dem 18-55mm Objektiv gemacht habe:

    Weitere Kameraberichte findet ihr hier:

    Nikon D7000

    Sony NX7

    Fujifilm X-T1

    Canon Powershot Pro1

    Canon Powershot A710

    Nikon Coolpix 995

    Fujifilm X-Pro1

    Sigma DP2 (nicht Merrill !)

    Canon EOS 600D

    Canon EOS 7D

    Nikon D3100

    Sony Alpha SLT-A68

  • Es wird keine monochrome Kamera werden.

    Hallo Freunde des belichteten Sensors.

    Da ich schon eine ganze Weile 90% meiner Fotos per Lightroom in Schwarz-Weiß umwandel, stand auch mal für einen kurzen Augenblick die Frage im Raum: Soll ich mir eine Kamera kaufen die gleich einen SW-Sensor hat.

    Davon gibt es nach meinem Wissen bis jetzt 4 Modelle:

    1. Leica Q2 monochrom

    2. Leica Q3 monochrom

    3. Ricoh GR IV monochrom

    4. Pentax K-3 Mark III monochrom

    Leica fällt gleich durch das Raster … zu teuer.

    Rico zu unflexibel wegen festverbautem Objektiv und fehlendem Sucher

    Pentax dagegen ist preislich relativ ok, ist dabei eine DSLR und keine spiegellose System-Kamera.

    Aber auch die wird es sicher nicht werden.

    Denn alle aufgeführten Kameras haben ein festverbautes Display hinten. Das ist für meine Art der Fotografie ein NoGo. Ich benutze das Dreh- und schwenkbare Display an meiner Olympus sehr häufig und würde das nicht missen wollen.

    Wenn ein Hersteller eine monochrome Kamera rausbringt, die wenigstens ein klappbares Display hat, würde ich die Lage vielleicht neu überdenken.

    So werde ich weiter meine Fotos in Lightroom bearbeiten, was mich aber auch nicht wirklich stört. Bildbearbeitung gehört für mich zur Bildentwicklung dazu.

    Wie seht ihr das mit den Kameras die einem monochromen Sensor haben?

  • Ich teste eure Kamera: Nikon D7000

    Als ich die Nikon D7000 zum ersten Mal in die Hand genommen habe, war ich positiv beeindruckt. Für eine damalige Einsteigerkamera fühlt sie sich robust und hochwertig an, was vor allem an der Kombination aus Magnesiumlegierung und der guten Verarbeitung liegt. Die Kamera trägt sich angenehm in meiner Hand an und vermittelt ein Gefühl von Zuverlässigkeit. Sowas gefällt mir schon mal gut.

    Klare Ansage, da mein Tennisarm nur langsam besser wird, war ich vorsichtig und habe diese digitale Spiegelreflexkamera, mit dem Tamron 18-270mm, per Schultergurt getragen. Wollte da kein Risiko eingehen. Denn diese Kombi wiegt nun mal gut 1,2kg.

    Nun aber zurück zur Kamera. Mit ihrem 16,2-Megapixel-APS-C-Sensor liefert die D7000 detailreiche Fotos. Besonders bei guten Lichtverhältnissen entstehen Bilder mit relativ natürlichen Farben und einen, für eine Einsteigerkamera, guten Dynamikumfang.

    Das Autofokussystem mit den 39 Messfelder ermöglichen eine relativ gute Fokussierung, was man natürlich nicht mit den modernen Kamera vergleichen kann. Wir reden hier immerhin von einer Kamera die im Oktober 2010 auf den Markt kam. Die Serienbildfunktion mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde ist zwar nicht überragend, aber für meine Zwecke völlig ausreichend.

    Auch die Bedienung gefällt mir gut. Die Direktwahltasten erleichtern den Zugriff auf wichtige Einstellungen, ohne dass ich ständig ins Menü wechseln muss. Das spart Zeit und macht das Fotografieren insgesamt angenehmer. Das Menü selbst ist relativ übersichtlich strukturiert, so dass ich mich schnell zurechtgefunden habe.

    Kritisch sehe ich hingegen das 3,0″ TFT LCD Monitor mit 921.000 Bildpunkten. Es ist zwar relativ scharf und ausreichend groß, aber leider nicht Kipp- oder gar Schwenkbar, was für mich persönlich sehr wichtig ist. Gerade bei ungewöhnlichen Perspektiven hätte ich mir hier mehr Flexibilität gewünscht.

    Insgesamt war ich mit der Nikon D7000 aber zufrieden. Sie bietet eine gute Bildqualität, solide Leistung und eine gute Ergonomie. Für Anfänger im Hobbybereich Fotografie ist sie meiner Meinung nach immer noch eine gute Wahl.

    Ausserdem bekommt man diese Kamera, wie auch passende Nikon F Objektive, schon für einen schmalen Euro, wie bei mpb.com

    Hier noch einige Fotos die ich mit dieser Kamera in meinem Testbereich (Stadtpark Lahr) geschossen habe.

    Weitere Kameraberichte findet ihr hier:

    Sony NX7

    Fujifilm X-T1

    Canon Powershot Pro1

    Canon Powershot A710

    Nikon Coolpix 995

    Fujifilm X-Pro1

    Sigma DP2 (nicht Merrill !)

    Canon EOS 600D

    Canon EOS 7D

    Nikon D3100

    Sony Alpha SLT-A68

  • Bibel und Fotografie, Lukas 12,27

    Lukas 12,27 „Seht euch an, wie die Lilien blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen.“

    Bibelübersetzung: Hoffnung für alle

    Wenn ich diesen Vers lese, merke ich, dass ich mich oft selbst unter Druck setze. Ich denke, ich muss ständig leisten, planen und alles kontrollieren, damit mein Leben „gut genug“ ist. Doch dieser Text erinnert mich daran, dass das Leben mehr ist als mein eigenes Tun.

    Die Lilien stehen für etwas, das einfach da ist und wächst, ohne sich Sorgen zu machen. Wenn ich das auf mich übertrage, heißt das: Ich darf darauf vertrauen, dass nicht alles von mir abhängt. Ich muss nicht perfekt sein oder alles allein schaffen.

    Gleichzeitig zeigt mir der Vers, dass mein Wert nicht davon kommt, wie viel ich leiste oder erreiche. So wie die Lilien schön sind, ohne etwas „zu tun“, habe auch ich einen Wert – einfach, weil ich da bin.

    Für mich bedeutet das konkret: Ich darf mir Pausen erlauben, ich muss nicht ständig funktionieren, und ich kann darauf vertrauen, dass sich manches auch ohne meinen ständigen Einsatz entwickelt.

    Der Vers lädt mich also ein, mehr Gelassenheit zu üben und Vertrauen zu haben – in Gott, ins Leben und darin, dass ich genug bin, so wie ich bin.

  • Meine Erfahrungen mit der digitalen Schwarzweißfotografie

    Digitale Schwarzweißfotografie hat für mich eine ganz eigene Faszination, die weit über das bloße „Entfernen von Farbe“ hinausgeht. Am Anfang war ich skeptisch: Warum sollte ich in einer Welt voller hochauflösender Farbsensoren bewusst auf Farbe verzichten? Doch genau diese Einschränkung hat meinen Blick geschärft.

    Meine ersten Versuche bestanden darin, einfach Farbfotos nachträglich in Schwarzweiß umzuwandeln. Das Ergebnis war oft flach und wenig aussagekräftig. Schnell wurde mir klar, dass gute Schwarzweißfotografie bereits beim Fotografieren beginnt. Ich fing an, stärker auf Kontraste, Lichtverhältnisse und Strukturen zu achten. Plötzlich wurden Schatten, Linien und Formen zu den eigentlichen Hauptdarstellern meiner Bilder.

    Besonders eindrucksvoll war für mich das Fotografieren bei hartem Licht. Während ich früher solche Bedingungen gemieden habe, nutze ich sie heute gezielt, um starke Kontraste zu erzeugen. Architektur, Straßenszenen oder auch Porträts gewinnen dadurch an Tiefe und Ausdruck. Auch Nebel oder Regen haben in Schwarzweiß eine ganz besondere Wirkung – sie verleihen Bildern eine spezielle Atmosphäre.

    Ein weiterer, wichtiger Lernprozess war die Nachbearbeitung. Digitale Werkzeuge bieten enorme Möglichkeiten, aber genau darin liegt auch die Gefahr. Anfangs habe ich Kontraste übertrieben oder Details „kaputtbearbeitet“. Mit der Zeit habe ich gelernt, subtiler zu arbeiten: gezielte Anpassungen von Helligkeit, Kontrast und lokalen Bereichen machen oft mehr aus als extreme Filter.

    Sicher es gibt zwischenzeitlich Digitalkameras die nur Schwarzweiß in RAW fotografieren können. Doch erstens sind diese Kameras eher hochpreisig und zum anderen will ich ja (noch) nicht komplett auf Schwarzweiss umsteigen.

    Was mich bis heute an der digitalen Schwarzweißfotografie begeistert, ist ihre Reduzierung auf das Wesentliche. Ohne die Ablenkung durch Farben entsteht eine stärkere, wie ich finde, emotionalere Wirkung. Bilder wirken oft ruhiger, manchmal dramatischer und häufig auch „ehrlicher“.

    Rückblickend hat mich die Beschäftigung mit Schwarzweißfotografie nicht nur technisch weitergebracht, sondern auch meinen allgemeinen fotografischen Blick verändert. Ich sehe Motive heute bewusster und frage mich öfter: Was macht dieses Bild eigentlich aus? Farbe – oder doch Licht und Form?

    Für mich ist Schwarzweiß daher kein Stilmittel mehr, das ich gelegentlich einsetze, sondern eine eigene Art zu sehen.

  • Tulpen, Schmerzen und jetzt noch ein depressiver Schub.

    Hallo Freunde des belichteten Sensors.

    Ich war Samstag mit meiner Frau im Stadtpark vom Nachbarort. Dort gibt es den „Tulpensonntag“ am kommenden Sonntag. Da wir nicht ins Menschengewühl wollten, sind wir gut eine Woche vorher dort gewesen. Sicher, es waren nicht alle Tulpen am Blühen, aber genügend, um unterschiedlichen Sorten zu fotografieren.

    Muss auch ehrlich sein, Tulpen gehören für mich nicht zu meinen Lieblingen, aber um Fotografisch einige Dinge auszuprobieren, waren sie gut genug dafür. Hier habt ihr einige Aufnahmen vom letzten Samstag.

    Nun kam natürlich das, was ich hätte verhindern können. Mein schmerzender Tennisarm fand diese Aktion überhaupt nicht gut und ließ mich das auch spüren. Da halfen dann auch Salbe, und Massage nicht viel. Selbst Schmerztabletten wirkten nur unwesentlich. Wie gesagt, ich hätte es nicht übertreiben, oder einfach mal die Kamera zu Hause lassen sollen. Ich bin also selbst schuld.

    Wofür ich aber nichts kann ist der depressive Schub, den ich heute bekommen habe. Wieder einmal ohne Vorwarnung. So wurde aus dem geplanten Spaziergang mit meiner Frau nichts. Ich bin so dankbar für meine verständnisvollen Ehefrau! So lag ich bis heute Mittag schon 2x für ca. 1Std. auf der Couch. Es geht mir etwas besser, nicht gut, aber besser und morgen ist ein neuer Tag.

  • Fotografieren unter Schmerzen, noch eine neue Webseite und die Suche nach einer passenden, „gesunden“ Maus.

    Hallo Freunde des belichteten Sensors.

    Seit über 2 Wochen habe ich starke Schmerzen im rechten Unterarm bis ins Handgelenk. War bei Doc der diagnostizierte einen so genannten „Tennisarm“. Salbe, warme Körnerkissen und Schmerzmittel. So meine Therapie. Heute nach über 2 Wochen das erste Mal etwas länger am Computer gearbeitet, was bis dahin unmöglich war. Keine Bildbearbeitung und selbst das Fotografieren ging nur unter starken Schmerzen. Die Schmerzen brachten mich dazu, dass ich nur noch still auf dem Schreibtischstuhl saß und versuchte eine Position zu finden, wo mein Arm erträglichere Schmerzen ausgesendet hat. Zusätzlich noch Dehn- und Streckübungen gemacht. Aber insgesamt half das überhaupt nichts. Jetzt, nach 2,5 Wochen der erste Nachmittag, wo ich etwas am Rechner machen konnte und diesen Beitrag schreiben kann.

    Seit dem 27. März gibt es eine weiteren Webseite von mir. Mit sw-fotos.de erfülle ich mir einen persönlichen Wunsch nach einer Portfolio-Seite, auf der ich meine Schwarz-Weiß-Fotos zeigen kann, und zwar nur die in Schwarz-Weiß! Sicher, Bilder gehören ausgedruckt und an die Wand. Doch die freien Wände in unserer Wohnung sind begrenzt. Ich tu mich schwer mit dem Gedanken neue Bilder hinzuhängen und die „alten“ Fotos mit Rahmen zu archivieren. So entstand der Wunsch nach einer eigenen Portfolio-Seite. Ich würde mich freuen, wenn ihr mal vorbeischaut und auch jeder Kommentar wird gelesen, versprochen!

    Im Zusammenhang mit dem Tennisarm habe ich von einem Freund eine vertikale Maus zum Ausprobieren bekommen. Eine Logitech MX Vertical. Anfangs etwas ungewohnt was sich aber innerhalb eines Tages legte. Kleiner Wermutstropfen, diese Maus ist für Menschen mit großen Händen konzipiert. So kommt es vor das ich die Rechts- und Linkstaste nicht beim ersten Mal richtig erwische.

    Fotos stammen von Amazon (Kein Affiliate-Link !)

    Nun habe ich mir die kleiner Version, die Logitech Lift bestellt, die nachher noch kommen soll. Da bin ich ja mal gespannt, wie gut ich mit der zurechtkomme.

    Fotos stammen von Amazon (Kein Affiliate-Link !)

    Vielleicht habt ihr noch einen Tipp, welche Maus mir da Unterstützung bieten kann für meinen Arm und auch für das Handgelenk. Lasst es mich wissen!

    Vorher habe ich lange eine Logitech MX Master 3S benutzt und war auch bis jetzt mehr als zufrieden. Denn was diese hat, was die beiden anderen nicht besitzen, ist ein weiteres Bedienungsrad, mit dem ich in ein Bild ganz einfach reinzoomen kann. Also das fehlt mir doch irgendwie. So konnte ich bei der Bildbearbeitung mit Lightroom einfach das Foto Vergrößerern. Klar kann man das auch anders regeln, aber so war es für mich persönlich sehr angenehm. Die Vergrößerung habe ich auch hier und da bei anderen Fotos im Internet genutzt.

    Fotos stammen von Amazon (Kein Affiliate-Link !)

    So, das war es erstmal von hier. Jetzt wieder Schonhaltung suchen und vorher den Arm einbalsamieren. Bis zum nächsten Mal, bleibt mir gewogen.

  • Bibel und Fotografie: Matthäus 22,37-39

    Lutherbibel 2017

    37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« 38 Dies ist das höchste und erste Gebot. 39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«

    Schon wieder Gebote!

    Jesus reduziert für mich hier die 10 Gebote aus dem alten Testament, auf zwei Gebote. Denn wenn ich Gott liebe von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt (Verstand), werde ich die anderen Gebote aus dem Alten Testament versuchen einzuhalten. So weit so gut.

    Doch nun kommt das zweite Gebot, das dem ersten gleich ist. »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. Das wirft Fragen auf.

    Zum ersten, wer ist mein Nächster?

    Meine Meinung dazu ist, die direkte Familie, danach Freunde und Bekannte. Das sind meine Nächsten die in meinem direkten Umfeld leben.

    Frage zwei ist, was bedeutet „lieben wie dich selbst“?

    Hier bin ich davon überzeugt, dass wenn ich mich selbst nicht lieben kann, also einfach gesagt, akzeptieren kann, wie soll ich dann anderen Menschen mit Liebe begegnen?

    Mein Versuch (klappt nicht immer!) ist es die Menschen in meinem Umfeld einfach als Menschen lieb zu haben. Dabei ist es egal welche Hautfarbe, welchen finanziellen und beruflichen Erfolg er, oder sie hat usw… denn das sind alles nur Äußerlichkeiten. Doch oft sind es aber diese Äußerlichkeiten, über die wir Menschen definieren und auch selbst definiert werden wollen.

    Mein stetiger Versuch die Menschen erst einmal nur als Menschen anzusehen, ist sicher ein guter Vorsatz. Doch wie oft erwische ich mich, dass ich Menschen nach anderen Dingen beurteile. Hier ist jeder Tag mit den Begegnungen von Menschen eine neue Herausforderung, die ich aber gerne annehmen will.

    So gehe ich meinen Weg weiter mit Jesus an meiner Seite, der mir dabei helfen will. Ich bin dankbar, dass ich es nicht aus mir alleine heraus es umsetzen muss.

  • Ich teste eure Kamera: Ricoh GR III Street Edition

    Ich habe mich sehr gefreut, als mir das Angebot gemacht wurde, die Ricoh GR III Street Edition testen zu dürfen. Eine Kamera die 2019 erschienen ist und auch heute noch sehr beliebt ist.

    Ein großer Grund der Beliebtheit ist die Kompaktheit in Verbindung mit einem großen APSC-Sensor. Kompakt ist aber nicht gleich kompakt. Diese Kamera ist so klein, dass sie mehr oder weniger in jede Hosentasche passt. Keine Kameratasche oder Fotorucksack sind da noch nötig.

    Das festverbaute Objektiv hat eine Festbrennweite von 28mm (35mm äquivalent) und einer Lichtstärke von F2.8.

    Der APS-C Sensor löst mit gut 24 Megapixeln auf und ist auch stabilisierend gelagert.

    Das 3 Zoll Display hat eine Auflösung von 1.037.000 Pixeln ist Touchfähig und dazu entspiegelt und die Helligkeit wie auch die Farben sind einstellbar.

    Die Bedienung über das Moduswahlrad ist klassisch und ist mit drei frei konfigurierbaren Positionen (U1-U3) erweitert. Das Menü selbst ist relativ übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut.

    So das war es mal ,von der technischen Seite hergesehen. Wer mehr darüber wissen möchte, den verweise ich auf das Datenblatt dieser Kamera.

    Klare Ansage diese Kamera ist klein, nicht nur kompakt, sondern klein, so dass ich sie ohne Probleme in meine Hosentasche stecken konnte.

    Für mich war diese, relativ bekannte Kamera auch eine Herausforderung, aber nicht wegen der Größe. Denn trotz dieser geringen Größe liegt sie trotzdem gut in der Hand. Was mir persönlich fehlte war ein digitaler Sucher und das man das Display nicht klappen, oder sogar drehen und schwenken kann. Mir ist bewusst, dass darauf verzichtet wurde, um die Kompaktheit beizubehalten.

    Manchmal wurde es „stressig“, wenn ich mal eine bodennahe Aufnahme machen wollte. Aber dafür wurde diese Kamera auch nicht gebaut. Ich denke sie eignet sich sehr gut für die Street Fotografie, wie es ja auch schon der Name vermuten lässt. Und man hat eine kompakte APS-C Kamera, die man überall dabei haben kann.

    Ich selbst mache nur extrem selten ein Street Foto und so wurde die Kamera von mir leicht zweckentfremdet. Aber darum geht es ja auch hier. Ich teste die Kameras so, wie ich sie nutzen würde.  Ab und zu fehlte mit ein kleiner Zoom, wenn ich nicht nahe genug an das Motiv rankam. Ansonsten lag der Zoom in meinen Füßen. Die Kamera hat auch einen relativ gute „Makro-Modus“, so dass ich auch schöne Nahaufnahmen machen konnte.

    Was ich fast vergessen hätte zu erzählen ist die Akku-Leistung. Da die Kamera eine geringe Baugröße von gerade mal 109 x 62 x 33mm besitzt, dürfte klar sein da der Akku auch nicht wirklich groß ist. Die Leistung beträgt dabei nur ca. 200 Fotos (nach CIPA-Standard) mit einer Akkuladung. Sollte man also sich für einen fotografischen Tagesausflug rüsten, sind hier Zusatzakkus empfehlenswert.

    Aber irgendwie macht sie ja Laune, man holt sie aus der Tasche und innerhalb von 0,8 Sekunden (laut Hersteller, nicht selbst gemessen) ist sie einsatzbereit. Auf dem Moduswahlrad war auf der U2-Stellung, ein geniales Schwarz-Weiß-Profil, was der Besitzer der Kamera aufgespielt hat. Dazu gibt es auch Anleitungen bei YouTube. Das hat mir sehr viel Freude bereitet hat, da ich bei diesen Fotos nur selten noch nacharbeiten musste.

    Hier ein paar Beispiele:

    Natürlich kann sie auch Farbfotos machen und ich finde persönlich, dass die Farben sehr natürlich wirken. Dazu habe ich euch auch ein paar Bilder mitgebracht:

    Abschließend kann ich sagen, wer eine kleine und kompakte ImmerdabeiKamera sucht, die dazu noch einen APS-C Sensor mit 24 Megapixeln besitzt, sollte sie sich vielleicht anschauen. Für den Bereich Streetfotografie ist sie absolut empfehlenswert.

    Für mich persönlich müsste ich auf zu viele Dinge verzichten, wie ich schon erklärt habe. Da wäre eine Sony Nex 7 eher meine Wahl. Ich habe dazu auch schon einen Test geschrieben, den ihr euch hier ansehen könnt.

    Die nächsten Testkameras warten schon auf ihren Einsatz und ich bin wieder gespannt, was ich mit diesen Kameras erleben darf. Für heute ist hier erst einmal Schluss. Geht raus, mit welcher Kamera auch immer und habt Spaß.

    Hier geht es zu weiteren Kameratests:

    Sony Nex 7

    Fujifilm X-T1

    Canon Powershot Pro1

    Canon Powershot A710

    Nikon Coolpix 995

    Fujifilm X-Pro1

    Sigma DP2 (nicht Merrill !)

    Canon EOS 600D

    Canon EOS 7D

    Nikon D3100

    Sony Alpha SLT-A68

  • In eigener Sache: Wer baut mir meine neue Webseite (WordPress) ?

    Ich möchte gerne eine weitere Webseite mit WordPress oder Alternative erstellen (lassen). Dies wäre eine rein private Webseite, ohne kommerziellen Hintergrund.

    Klare Ansage, ich selbst bekomme das nicht hin mit WordPress. Eine Webseite mit Inhalt zu füllen ist für mich kein Problem, das Gerüst dazu bauen, da fehlt mir das technische Denken. Ja, ich habe es schon zig Mal probiert und es jedes Mal versemmelt. Ich habe einfach keine Muse mehr dafür es weiter zu probieren. Und irgend so einen Webbaukasten, da habe ich auch so meine Probleme mit.

    Es soll sich bei der Webseite dabei um eine reine private Foto-Portfolio-Seite handeln.

    Folgende Dinge habe ich mir vorgestellt:

    Es sollen 2 Hauptseiten geben.

    Seite 1 mit dem Namen „Neuerscheinungen“ beinhaltet für eine Woche einige Fotos (die Anzahl liegt so bei ca. 2-8 Fotos).

    Nach einer Woche sollen diese automatisch auf die Seite 2 mit dem Namen „Galerie“ wandern. Dabei soll das Datum der Verschiebung als Überschrift dienen.

    Die Fotos selbst haben jeweils eine Bildunterschrift. Die Fotos sollen beim Hochladen in die Mediathek auf eine Internet verträglichen Größe automatisch skaliert werden.

    Zusätzlich zu diesen 2 Seiten sollten noch Impressum, Datenschutz, „Über mich“ am Rande erscheinen und das Ganze sollte DSVGO-Konform sein. Auch die Möglichkeit für einem RSS-Feed sollte vorhanden sein.

    Zusätzlich würde ich gerne die gesamte Webseite zweisprachig (Deutsch und Englisch) gestalten. Da gibt es doch sicher ein Plugin, oder so dafür welches die Deutschen Beiträge automatisch ins Englische übersetzt. Diese Option ist aber nicht zwingend notwendig.

    So das wäre es mal so im Groben.

    Ach ja, Domain und die aktuelle WordPress-Version sind schon eingerichtet.

    Ich habe mir auch schon ein Theme ausgesucht: Anastasi

    Man kann auch gern ein anderes Theme verwenden, wenn das besser wäre. Grundlegend soll es sehr dunkel (schwarz) gehalten sein.

    Ich glaub das war es so mal für den Anfang.

    Wie gesagt, sie muss nicht unbedingt auf WordPress basiert sein, kenne mich aber mit Alternativen überhaupt nicht aus.

    Klare Ansage, der- oder diejenige soll das Ganze natürlich nicht umsonst machen, aber als Rentner sind meine Mittel doch begrenzt. Also wenn ihr mir euren Betrag nennen würdet, kann ich sehen, ob ich mir diesen Luxus leisten kann, oder nicht.

    Meldet euch einfach über das Kontaktformular unter diesem Beitrag oder per Mail an: hd-com@gmx.de

    Vielen lieben Dank schon mal !