Schlagwort: swquadrat

  • Monochrome Schönheiten in Schwarz und Weiß (Teil5)

    Hier also die 5. und letzte Folge dieser kleinen Foto-Serie. Ohne langes Geschwätz geht es hier um diese letzte acht Fotos. Viel Spass beim betrachten und wenn ihr wollt, könnt ihr hier auch wieder euer Lieblingsbild benennen.

  • Monochrome Schönheiten in Schwarz und Weiß (Teil4)

    So langsam kommen wir zum Endspurt. Dies hier ist nun der vorletzte Teil dieser kleinen Foto-Serie. Mir hat es auch jeden Fall viel Freude gemacht mit euch diese Fotos zu teilen. Also kurze Rede, langer Sinn, hier sind die nächsten Fotos für euch.

  • Monochrome Schönheiten in Schwarz und Weiß (Teil3)

    Hui, wer hätte das gedacht, schon sind seit dem Start dieser kleinen Serie drei Wochen ins Land gegangen. Vielen lieben Dank schon mal für eure Kommentare zu den Fotos. Auch hier habt ihr wieder die Möglichkeit euer Lieblingsfoto zu benennen. Wenn ihr das noch näher erklären wollt, ich halte euch nicht auf. Dafür ist die Kommentarmöglichkeit eingerichtet worden. Hier aber nun zu den nächsten Fotos.

  • Monochrome Schönheiten in Schwarz und Weiß (Teil2)

    Und schon geht es weiter mit den „Monochromen Schönheiten in Schwarz und Weiß“. Ich will auch gar nicht lang rumerzählen. Schaut sie euch an und gebt mir vielleicht ein kleines Feedback, welches Foto euch besonders gefällt.

  • Mein bestes Foto 2026 !

    Hallo Freunde des belichteten Sensors.

    Ja ich weiß, die Behauptung das dieses Foto, worüber wir heute reden, das Beste des Jahre 2026 sein sollte ist vielleicht etwas vorgegriffen. Immerhin haben wir erst Ende Mai. Da kann also noch viel geschehen.

    Aber dieses Foto ist nun mal für mich, das beste Foto im bisherigen Jahr. So könnte man es vielleicht besser beschreiben. Aber ich glaube ihr versteht mich.

    Als ich dieses Foto vor einigen Tagen gemacht habe, wusste ich noch nicht was daraus entstehen würde.

    Es zeigt einen Raum im Stadtpark Lahr, der gerne von Menschen, die heiraten wollen, gebucht werden kann. Ob jetzt nur für einen Sektempfang, oder auch eine standesamtliche Trauung vor Ort.

    Im Normalfall sind am nächsten Tag die Stühle und Tische wieder weggeräumt. Hatte also auch das quäntchen Glück, das man als Fotograf ab und zu hat.

    Doch bevor ich weiter texte, hier das Foto von dem ich rede:

    Dieses Foto hat so viele Dinge die ich mag. Da ist zum einen die räumliche Tiefe, die durch die Anordnung und Linienführung der Stühle bis in den Hintergrund führt. Durch die Fenster erscheint ein wenig die morgendliche Sonne, wodurch Licht und auch Schatten zu sehen sind. Das Ganze dann in Schwarz und Weiß, bringt dieses Foto auf ein höheres Level, was ich sonst nicht gewohnt bin.

    ZurZeit habe ich dieses Foto als Bildschirmhintergrund gewählt. Aber mir ist klar, dass ich das Foto ausdrucken lassen möchte, um es dann hier im Wohnzimmer an die Wand zu hängen. Aber da muss ich mir noch im klaren werden, welches Papier ich dafür nehmen sollte. Habt ihr vielleicht ein Tipp?

  • Monochrome Schönheiten in Schwarz und Weiß (Teil1)

    Hiermit starte ich eine kleine Serie in der ich euch meine besten Blütenfotos in Schwarzweiß zeigen. Ich will auch gar nicht näher drauf eingehen, wie und womit ich sie umgewandelt habe. Die Fotos sollen für sich alleine „sprechen“.

    Ich würde mich natürlich über ein Feedback freuen, z.B. welches Foto euch besonders gefallen hat und natürlich auch welches euch weniger gefiel. Bleibt aber bitte fair.

    So, nun aber los und viel Spass mit den ersten Fotos

  • Pentax K-70 … gekommen um zu bleiben (mit Fotos).

    Ich habe euch ja erzählt das ich mir eine Spiegelreflexkamera zugelegt habe, eine Pentax K-70. Nun habe ich sie mir heute Vormittag mal genauer angesehen und meine persönlichen Einstellungen vorgenommen. Dann bin ich los zum Seepark im Nachbarort. Dort hatte ich unterschiedliche Motive zur Auswahl und so konnte das 18-135mm seine Leistungsfähigkeit zeigen. Am Nachmittag habe ich jetzt die Fotos daheim bearbeitet und möchte sie euch zeigen. Was meint ihr dazu?

    Also ich bin sehr zufrieden mit der Ausbeute. Vielleicht kommt demnächst noch ein Tele dazu, also ein 70-300mm was umgerechnet an Kleinbild dann 105-450mm sind. Dann dürfte ich eigentlich mit diesen zwei Objektiven voll ausgestattet sein.

    Muss auch sagen, dass sich die Pentax einfach gut anfühlt in der Hand was für mich immer wichtig ist. Die Schalter und Drehräder sind da wo man sie auch gebrauchen kann, ohne aus Versehen irgendeinen zu drücken.

    Also wie es nun den Anschein hat, bleibt die K-70 bei mir und ich bin mit dem Gedanken eigentlich sehr zufrieden.

    Ja sicher, ich habe noch eine Olympus hier daheim. Die wird wohl nur noch rausgeholt um Makros zu machen, so mal der Gedanke. Denn da ist sie für mich ungeschlagen gut.

    Nun aber hier zu den Fotos die ich mit der Pentax heute Vormittag gemacht habe.

  • Bibel und Fotografie: Psalm 98, Verse 4-6

     „4. Jubelt dem HERRN zu, ihr Menschen auf der Erde! Preist ihn mit Liedern, singt und jubelt laut vor Freude!

    5. Lasst für ihn die Saiten der Harfe erklingen und erfreut den HERRN mit eurem Gesang!

    6. Trompeten und Hörner sollen für Gott, euren König, erschallen!„ 

    Bibelübersetzung: „Hoffnung für alle“

    Psalm 98, Verse 4–6 sprechen für mich von Freude, Dankbarkeit und dem offenen Ausdruck meines Glaubens. In diesen Versen werde ich eingeladen, meine Freude nicht still für mich zu behalten, sondern sie sichtbar und hörbar zu machen. Wenn dort steht, dass die ganze Erde dem Herrn zujubeln soll, verstehe ich das so, dass ich meine Dankbarkeit und meine Freude über Gottes Wirken mit meinem ganzen Herzen ausdrücken darf.

    Ich erkenne darin, dass Lob nicht nur aus stillen Gedanken besteht, sondern auch aus Musik, Gesang und gemeinsamer Freude. Die Erwähnung von Harfen, Trompeten und Hörnern zeigt mir, dass ich Gott mit allem loben kann, was mir zur Verfügung steht – mit meiner Stimme, meinen Talenten und meinem Leben. Für mich bedeutet das, dass mein Glaube lebendig sein darf und ich Freude daran haben kann, diese Beziehung zu Gott offen zu zeigen.

    Diese Verse erinnern mich daran, dass Lobpreis etwas Verbindendes ist. Ich bin nicht allein, sondern Teil einer größeren Gemeinschaft, die Gott ehrt. Das gibt mir das Gefühl, dass Freude und Dankbarkeit stärker werden, wenn ich sie teile. Psalm 98, Verse 4–6 lädt mich deshalb ein, mein Leben mit Freude, Hoffnung und Vertrauen zu gestalten und Gott bewusst für das Gute in meinem Leben zu danken.

  • Bibel und Fotografie: Prediger 4, 4-8

    4 Auch das habe ich gesehen: Da plagen sich die Menschen und setzen alle ihre Fähigkeiten ein, um sich gegenseitig auszustechen. Auch das ist vergebliche Mühe und Jagd nach Wind. Letzten Endes kommt nichts dabei heraus. 5 Es heißt zwar: »Der Unbelehrbare legt seine Hände in den Schoß – und verhungert.« 6 Aber ich sage: Eine Handvoll Gelassenheit ist besser als beide Hände voll Mühe und Jagd nach Wind. 7 Ich habe noch etwas unter der Sonne gesehen, das ganz vergeblich ist: 8 Da lebt jemand ganz allein; er hat keinen Sohn und auch keinen Bruder. Trotzdem arbeitet er rastlos weiter und sein Besitz ist ihm nie groß genug. Für wen plage ich mich dann eigentlich und gönne mir selbst keine Freude? Auch das ist vergebliche Mühe, eine fruchtlose Beschäftigung! 

    So wird aufgezeigt das man nicht nur an die Arbeit denken, sondern sich auch mal zwischendurch eine Pause gönnen darf. Sich zu vergleichen mit anderen Menschen die vielleicht materiell mehr haben, bring einen nicht weiter. Man wird nur Neidisch und wird von diesem Gefühl innerlich aufgefressen.

  • Bibel und Fotografie: Psalm 113, 1-4

    1 Halleluja! Lobt, ihr Knechte des HERRN! Lobt den Namen des HERRN! 2 Gepriesen sei der Name des HERRN von nun an bis in Ewigkeit! 3 Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name des HERRN! 4 Hoch über alle Nationen ist der HERR, über den Himmel seine Herrlichkeit.

    Aus der Bibelübersetzung Elberfelder Bibel

    Loben den Herrn kann man nie genug. Auch ich lobe ihn dafür das es mir so unverdient gut geht. Das er mich auch begleitet und führt, wenn die Depression mal wieder zuschlägt. Er ist immer an meiner Seite und dafür kann ich nicht genug ihn loben und danken.