Schlagwort: landscape

  • Fotografie: 4 Fotos innerhalb von 90 Minuten.

    Hallo Freunde des belichteten Sensor.

    Ich war gestern nach sehr langer Zeit mal wieder an „meinem“ See. Es war auch seit langem der erste Tag ohne Nebel und ich machte mich auf den Weg. Dort angekommen stand die Sonne schon sehr tief. So habe ich erst einmal einige Aufnahmen gemacht mit der Sonne im Rücken bzw. seitlich vom See.

    Der große Vorteil dieser „Dunklen Jahreszeit“ ist, dass man nicht so lange warten muss das die Sonne untergeht. Die ersten Fotos habe ich gegen 15 Uhr gemacht und das letzte, mit dem eigentlichen Sonnenuntergang gegen 16:30 Uhr. So kann man diese Jahreszeit auch positiv nutzen und muss nicht bis in die späten Abendstunden warten.  Natürlich habe ich auch ein Foto in Schwarz-Weiß gemacht, ich liebe Schwarzweißaufnahmen.

    Als dann die Sonne langsam am Horizont verschwand ist dann das letzte Foto entstanden. Eigentlich fotografiere ich kaum noch Sonnenuntergänge, aber bei den Farben konnte ich nicht anders.  

    Insgesamt bin ich mit der Ausbeute mehr als zufrieden. Vielleicht mache ich in der nächsten Zeit noch mal einen Ausflug zu „meinem“ See. Wenn es wie jetzt mehr oder weniger windstill ist, ist der See wie ein großer Spiegel.

  • Die einsame Insel

    Manche haben den Wunsch lieber auf einer einsamen Insel zu wohnen. Weg von der Hektik und dem Stress des Alltags und weg von der krisenbehafteten Weltpolitik. Doch wenn man genau hinterfragt, wollen die meisten doch die eine, oder andere Annehmlichkeit aus der zivilisierten Welt ganz gerne mitnehmen und die Insel selbst da hat man auch genauere Vorstellungen.

    Ansonsten hätte ich was für einen zukünftigen Inselbewohner/in. Eine kleines Eiland, fern und abgelegen von irgendwelcher Zivilisation. Baumbewuchs und der ganz große Vorteil, man kann, wenn es einem doch zu einsam wird, mit wenigen Schwimmzügen an das Festland gelangen. Über den Preis von so viel Exklusivität, kann man sicher mit dem Besitzer verhandeln.

  • Ein seltenes Winterfoto

    In diesem Winter hatten wir kaum bis gar keinen Schnee. Auch Temperaturen unter 0 Grad waren am Tag eher selten der Fall. Um also ein „Winterfoto“ zu erstellen, gab es nur wenige kurze Zeitfenster. In so einem Zeitfenster am frühen Morgen, ist dieses Foto entstanden. Stunden später war alles, was hier weiß zu sehen ist, verschwunden. Manchmal braucht man auch etwas Glück beim Fotografieren.