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  • Ich teste eure Kamera: Fujifilm X-T1

    Die heutige Kamera habe ich vom Pastor unserer Gemeinde zum Testen bekommen. Er hat damit viele Jahre fotografiert. Zwischenzeitlich arbeitet er mit einer Fujifilm X-H2. So kam ich auf die Idee seine alte X-T1 mal zu testen.

    Mit der Fujifilm X-T1 brachte Fuji im März 2014 seine neue Flaggschiff-Kamera auf den Markt. Sie war eine der ersten Kameras, die den hauseigenen X-Trans-Sensor mit 16 Megapixeln verbaut hatte. Er versprach einen größeren Dynamikumfang.

    Außerdem wurde mit diesem Modell ein Retro-Optik ins Leben gerufen, die auch heute noch anhält. Zwischenzeitlich sind auch andere Hersteller auf diesen Zug aufgesprungen. An der Fuji wurden haptische Einstellräder für ISO, Belichtungszeit und Belichtungskorrektur an der Oberseite der Kamera verbaut, die stark an alte analoge Zeiten erinnern sollte. Dieses wurde auch in den Nachfolgemodellen so umgesetzt, bis in die heutige Zeit mit der Fujifilm X-T5 (die X-T6 soll nächstes Jahr kommen).

    Das Gehäuse ist aus einer Magnesium-Legierung, das dazu auch noch Staub und Spritzwasser geschützt ist. Eine der großen Neuerungen ist und bleibt für mich der elektronische Sucher. Dieser hat eine 100% Bildabdeckung und löst mit 2.360.000 Bildpunkten auf. Wir reden hier immer noch von einer Kamera aus dem Jahr 2014! Auch heute noch findet man diese EVF-Auflösung in vielen aktuellen Kameras wieder. Der klappbare Monitor hat eine Auflösung von 1.040.000 Bildpunkten.

    Die Haptik, die für mich sehr wichtig ist, ist gut. Der Griff ist zwar nicht groß, aber ausreichend. An der Vorderseite finden man den Schalter für Single-Mode, Continue-Mode und dem Manuellen Modus. Man muss dafür also nicht extra ins Menü um den jeweiligen Modus auszuwählen.

    Nun kommen wir zu einer Sache, wo die Kameras der X-Serie auch bekannt geworden sind, den Filmsimulationen.

    Die Fujifilm X-T1 bietet klassische Filmsimulationen wie Provia (Standard), Velvia (lebendig), Astia (weich), sowie Pro Neg (Standard & Hi) und Schwarz-Weiß mit Filtereffekten (G, R, Ye), plus erweiterte Filter wie Sepia oder Pop Color, um den Look analoger Filme direkt in der Kamera zu erzielen. Zusätzlich hat die Kamera auch spezielle Modi wie Classic Chrome und die Möglichkeit, eigene Simulationen zu erstellen. Wahlweise kann man in RAW, JPEG, oder die Kombination von beiden speichern. Ich selbst hatte die spätere X-T4 wie auch die X-T5, die zwischenzeitlich noch viel mehr Simulationen unterstützen.

    Nun noch kurz zum Menü. Da gibt es zum einen das sogenannte Quick-Menü, wo man die eigentlich die meisten Einstellungen schon vornehmen kann.

    Wer nun tiefer eintauchen will kann das über den Menü-Knopf, der im Zentrum des 4-Wege-Schalters liegt. Wie bei anderen Kameras auch, muss man sich etwas dran gewöhnen an den Aufbau, bzw. wo was zu finden ist. Aber es gibt sicherlich kompliziertere Menüs von anderen Herstellern.

    Hier noch zwei Negativpunkte von mir. Wenn ich die ISO-Werte verstellt habe, hatte ich immer das Problem, dass ich auch das darunter liegende Einstellrad mit verstellt habe. Plötzlich hatte ich ungewollt statt dem Einzelbildmodus z.B. den Serienbildmodus, oder auch HDR-Modus aktiviert. Was man auch wissen muss, die Kamera hat keinen internen Bildstabilisator. Gerade wenn man manuelle Objektive nutzt fehlt mir das.

    Ansonsten kann ich aber sagen, dass die Fujifilm X-T1 auch heute noch eine sehr gute Kamera ist.

    Hier nun einige Test-Fotos die ich mit dieser Kamera und dem 18-55mm Kitobjektiv gemacht habe. Alle sind im JPEG-Format im Normalmodus aufgenommen worden und unbearbeitet:

  • Ich teste eure Kamera. Welche wird die nächste sein?

    So, die Pause ist vorbei und eine neue Runde von „Ich teste eure Kamera“ wird eingeläutet.

    Solltet ihr eine Digitalkamera haben die ihr schon länger auf einem Regal liegen habt, schickt sie mir einfach. Mit Objektiv, Akku und Ladegerät. Ich teste sie auf meine Art und Weise und in ca. 2 Wochen bekommt ihr eure Kamera zurück.

    Dazu taucht dann ein Testbericht mit Fotos auf meinem Blog auf.

    Schreibt mir einfach eine Mail: hd-com@gmx.de

    Hier die Kameras die ich schon getestet habe:

    Sony Alpha SLT-A68

    Nikon D3100

    Canon EOS 7D

    Canon EOS 600D

    Sigma DP2 (nicht Merrill !)

    Fujifilm X-Pro1

    Nikon Coolpix 995

  • “Ich teste eure Kamera”: Diese Kameras würde ich gerne mal testen

    Ich habe hier mal eine Liste zusammengestellt, von den Kameras, die ich gerne mal testen würde. Diese Liste wird in der nächsten Zeit sicher noch erweitert werden.

    Schaut mal vorbei, ob ihr eine dieser Kameras habt und diese mit Objektiv (egal welches) und Ladegerät mir für 2 Wochen ausleihen könnt. Versand versichert mit DHL und Sendungsnummer. Natürlich bin ich auch bereit die Portokosten zu übernehmen.

    Wie ich testen werde, zeigt am besten der letzte Test (Link).

    Ich würde mich freuen von euch zu hören. Entweder über Mastodon (Link) oder auch per Mail: hd-com@gmx.de

    Hier nun die Liste mit den Kameras, die ich gerne mal testen würde:

    Sigma:

    Sigma SD Quattro

    Sigma DP3 Merrill

    Olympus:

    Pen F (digital)

    Olympus Camedia 8080

    Sony:

    Sony NEX-6

    Sony Alpha a6000

    Sony Alpha A7 II

    Fujifilm:

    Fujifilm X-T2

    Fujifilm X20

    Fujifilm X-T200

    Leica:

    Leica X1

    Leica Digilux 3

    Leica T (Typ 701)

    Leica TL

    Leica D-LUX (Typ 109)

    Nikon:

    Nikon Coolpix P7800

    Nikon D750

    Nikon Coolpix A1000

    Panasonic:

    Panasonic LUMIX DMC-LX100

    Panasonic GX8

    Panasonic Lumix DMC-GX80

    Pentax:

    Pentax MX-1

    Pentax WG-8

    Pentax Optio RZ10

    Pentax KP

    Pentax Q7

    Sonstige:

    Lytro Illum V2

    Samsung NX3000

    … und diese Kameras habe ich schon getestet:

    Sony Alpha SLT-A68

    Nikon D3100

    Canon EOS 7D

    Canon EOS 600D

    Sigma DP2 (nicht Merrill !)